So arbeite ich

Manuela Ringhofer Tierkommunikation

Im Laufe der Zeit habe ich – aufgrund meiner zahlreichen verschiedenen Ausbildungen – meine ganz persönliche Vorgehensweise entwickelt. Das Feedback meiner Kunden gibt mir recht, sodass ich immer ein komplettes Paket anbiete.

Unbedingt nötig (außer in Akutfällen, wo das nicht geht) ist ein Bild des Tieres, auf dem man die Augen gut sehen kann. Sie sind nicht umsonst der Spiegel der Seele. Über die Augen beginnt schon der erste Kontakt zum Tier. Sensitiv nehme ich das energetische Feld wahr. Geht es dem Tier gut? Ist es traurig? Wenn es abgängig ist: Lebt es noch? Wenn es sehr alt und krank ist: Will es schon gehen?

Nach diesem ersten Feedback bitte ich den Kunden, Fragen an das Tier zu formulieren, ideal sind sechs bis acht. Sie sollten so gestellt sein, dass sie mit Ja oder Nein beantworten werden können. Dann kommt mein Pendel ins Spiel. Prinzipiell kann ich auch dem Tier diese Fragen stellen, aber nach meinem Verständnis und meiner Erfahrung macht es Sinn, grundsätzliche Fragen vorab mit dem Pendel zu klären. Mit dieser Information kann ich mich dann dem Tier in einem späteren Gespräch intensiver zuwenden. Und die Tiere freuen sich, wenn sie das Gefühl haben, dass ich schon einiges über sie weiß.

Ein paar Beispiele: Hat mein Tier Schmerzen? Hat es vor irgendetwas Angst? Wünscht es sich ein anderes Futter? Versteht es sich gut mit dem zweiten Haustier? Warum pinkelt es auf das Sofa?

Das Pendel schätze ich sehr als Tool, es gibt mir einen super Überblick über die Lage. Meist beginnen sich die Dinge schon nach dem Pendeln zu verändern bzw. zu verbessern, wie mir meine Kunden berichten. Da ich ja in einem energetischen Feld arbeite, ist das nicht weiter verwunderlich. Daher lasse ich gerne nach dem Pendeln ein, zwei Tage verstreichen, damit sich etwas in diesem Feld zeigen kann.

Es gibt Themen, über die Tiere genauso wenig gerne sprechen wie wir Menschen. Dann findet man sehr schwer einen Zugang. Deshalb lautet eine Pendelfrage immer: Ist es notwendig, Elsa, meine Geistführerin, einzuschalten? Wenn ja, dann führe ich nach Absprache mit dem Kunden und mit der Erlaubnis der geistigen Welt dieses Gespräch zuerst. Über Elsa bekomme ich Informationen, die mir das Tier selbst vielleicht vorenthält, die aber wertvoll sein können.

Im letzten Schritt findet das Tiergespräch statt, das ich mitschreibe und dann per E-Mail an den Kunden schicke. Meist ist es so, dass der Kunde Zeit braucht, um die Nachricht wirken zu lassen. In einem abschließenden Telefonat werden dann noch letzte Details besprochen. Ich freue mich auch immer sehr, wenn mich die Kunden nach einiger Zeit informieren, wie es dem Tier geht und was sich alles verändert hat. Mir ist es wichtig, an dem Prozess teilzuhaben.