Kundenerzählungen

Fallbeispiele Tierkommunikation

Gespräche mit Tieren oder im Fachbegriff "Tierkommunikation" bieten echte Hilfe!

Wie, das zeigen exemplarische Fälle aus meiner täglichen Arbeit. So versteht man das Ganze nicht nur von der theoretischen Seite, sondern sieht auch den unmittelbaren Nutzen. Da ich bei Tiergesprächen meist aus der Ferne arbeite, habe ich auch viele Kunden außerhalb der Steiermark. Durch meine individuelle Arbeitsweise, kann ich so - ohne geografische Grenzen - Menschen und ihren Lieblingen helfen.

Du hast Fragen zu mir oder meinem Angebot. Dann ruf mich an oder schreib mir.

 


Problemhund Leine

Zur Herausforderung: Mein Hund mag kein Brustgeschirr...

"Ich heiße Ulli und habe Manuela über eine gemeinsame Freundin kennen gelernt, weil ich Hilfe für meinen Hund brauchte. Mein Bob ist ein Labradorrüde, ein sehr freundlicher Hund mit einem ganz lieben, sanften Wesen. Natürlich hat er auch so seine Macken. Er lässt sich z. B. nicht gerne sein Brustgeschirr anlegen, weicht immer zurück. Im Zuge eines Tiergespräches bat ich Manuela, Bob auch diesbezüglich zu befragen.

Er hat Manuela dann berichtet, dass er sein derzeitiges Brustgeschirr einfach „blöd“ findet. Es verursache Druckstellen und er beschrieb es auch als zu dunkel und duster (es ist tatsächlich schwarz). Bob mochte es überhaupt nicht, es sei für ihn viel zu „stinknormal“. Das entspreche nicht seinem Wesen, er wollte auffallen und bewundert werden und hätte dazu gerne ein blitzblaues. Und es würde perfekt zu seinem wunderschönen, schwarz-glänzenden Fell passen. Er ließ auch ausrichten, dass ich eh so gerne am Computer sitze und im Internet stöbere und recherchiere (womit er natürlich recht hat!), da könne ich ja dann auch nach einem geeigneten Brustgeschirr für ihn suchen.

Ich habe dann tatsächlich im Internet vorselektiert, und wir sind gemeinsam zu einer örtlichen Tierhandlung gefahren, damit wir ausprobieren können, ob es auch wirklich passt. Die Dame dort meinte, es sei kein Wunder, dass er sein altes Brustgeschirr nicht mag. Sie haben es gar nicht im Sortiment, da es bei vielen Hunden reibt und nicht gut sitzt.

Mein kluger Bob! Jetzt hat er ein blitzblaues, voll schickes Brustgeschirr, und es steht ihm einfach unglaublich gut. Da sieht man wieder, wie manche vermeintlich einfachen Dinge, über die man als Halter gar nicht wirklich nachdenkt, ein Hundeleben beeinträchtigen. Als Mensch will man nur das Bestmögliche tun, aber man weiß es eben nicht immer so genau.

Ich freue mich, dass Manuela so einen guten Draht zu Bob hat, sie hat uns schon oft geholfen. Sie hat ihn auch schon persönlich kennen gelernt, nur in seinem neuen Brustgeschirr hat sie ihn noch nicht gesehen. Das holen wir beim nächsten Mal nach.

Ein herzliches Dankeschön von Ulli und Bob.

 

Anmerkung Manuela: 
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Tierkommunikation - Meine Katze ist verschwunden

Zur Herausforderung: Meine Katze ist verschwunden...

"Ich bin Claudia und komme aus Tirol. Von meiner Freundin Renate und ihrem Hund Semmy kannte ich bereits viele begeisterte Geschichten, habe aber nie gedacht, dass ich Manuelas Hilfe einmal brauchen würde.

Vor ein paar Tagen war es dann soweit: unsere schwarze Katze Chiara war verschwunden. Nachdem wir sie erst ca. 5 Wochen zuvor aus dem Tierheim geholt hatten, war die Sorge natürlich groß, weil sie uns ja noch nicht gut kannte und im neuen Zuhause wahrscheinlich noch nicht angekommen war.

Manuela hat ihr Pendel befragt – die Antwort war: Chiara lebt noch und es geht ihr gut. Das hat sich auch mit meinem Gefühl gedeckt. Als sie mir dann sagte, sie würde energetisch mit unserer Katze arbeiten, konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen. Manuela hat mir genau erklärt, wie sie arbeitet. Als ihr Bericht kam, war es verblüffend, was da über die Katze an zutreffenden Botschaften zu mir gekommen ist, obwohl sie ja erst so kurz bei uns war.

Chiara ging es gut, es gefiel ihr, im Wald und Gestrüpp herum zu streifen und frei zu sein, nachdem sie ja einige Monate lang im Tierheim eingesperrt war. Sie hat gesagt, sie ist gut genährt, bekommt von sehr netten Menschen ausreichend Futter hingestellt, und fühlt sich wohl. Sie hat für mich einiges durchgesagt, an dem ich anfangs ganz schön zu knabbern hatte. Man weiß ja selber oft sehr genau, was man falsch macht, oder was man besser machen sollte, aber die Umsetzung ist schwer. Wenn aber eine Katze den Punkt so haargenau trifft, dann muss man sich schon wundern.

Manuela hat es verstanden, mich während der Wartezeit immer wieder aufzubauen und  meinem Gefühl zu vertrauen, dass Chiara wieder kommt. Sie hat sogar ganz genau beschrieben, wie das Wiedersehen stattfinden wird, wie Chiaras Fell aussieht und dass Chiara dann ganz extrem schmusig und anhänglich sein wird. Ich war tief im Inneren überzeugt, dass unsere Katze wiederkommen wird. Aber wenn die Tage vergehen, kommen die Zweifel wieder. Da war mir Manuela eine große Hilfe. Sie hat sich von meinen Zweifeln nie irritieren lassen.

Als Chiara ein paar Tage später wild maunzend vor mir stand, konnte ich das Wunder kaum glauben. Ich bin so glücklich, meinen kleinen schwarzen Engel wiederzuhaben. Und ich weiß jetzt, dass ich mir und meinen Gefühlen viel mehr vertrauen muss, dass ich die Zweifel und die ständigen Sorgen lassen muss. Ein ganz wichtiges Thema, das Chiara auch angesprochen hat: ich muss das Rauchen lassen! Das hat mich wirklich vollends überzeugt, dass Manuela mit Tieren sprechen kann, weil sie ja nicht wissen konnte, dass ich rauche."

Von Herzen Danke für alles – ich werde dieses Erlebnis nie vergessen!

 

Anmerkung Manuela: 
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Tierkommunikation - Bin ich bereit für einen neuen Hund

Zur Herausforderung: Bin ich bereit für einen neuen Hund...

"Ich kenne Manuela erst seit letztem Oktober, sie wurde mir von einer Bekannten empfohlen. Ich wusste gleich beim ersten Gespräch, dass sich daraus eine Freundschaft entwickeln würde, trotz der Entfernung. Und dass ich meinen Geistführer kennenlernen und von ihm eine Botschaft erhalten wollte. Während des Gesprächs kam auch die Rede auf meinen vor dreieinhalb Jahren verstorbenen Hund Balu, und wie so viele Menschen habe ich gedacht: So einen Hund bekomme ich NIE wieder in meinem Leben, also will ich keinen Hund mehr. Manuela hat gemeint, das sei ganz klar, es war eben Balu und als solcher einzigartig. So wie ich Renate bin und einzigartig. Das hat mir schlagartig die Augen geöffnet und ich habe im Dezember, als ich Manuela in Graz besuchte, beschlossen, mich auf einen neuen Hund einzulassen. Mein Plan war, frühestens Ende März einen Vierbeiner nach Hause zu holen – schließlich wollte ich genug Vorbereitungszeit. Manuela hat gelächelt und ihr Pendel befragt. Die Antwort war „Mitte Jänner“. Ich habe laut aufgelacht, einfach weil es so abwegig und für mich nicht vorstellbar war. Aber natürlich kam es anders und am 13. Jänner fand der kleine Semmy seinen Weg ins Tirolerische Wattens.

Er stammt aus einem Tierheim in Sizilien. Manuela hat ihn vor seiner großen Reise darauf vorbereitet, denn so eine lange Fahrt ist sicher nicht so angenehm. Er wusste also, was ihn erwartet und auch wie ich aussehe hat ihm Manuela übermittelt. Er hat mich sofort erkannt, als ich ihn in Meran abholte und schlief 10 Minuten später tief und fest in meinen Armen. Seitdem hat er unser Leben total auf den Kopf gestellt. Er ist ein echter italienischer Charmeur, aber auch ein Hund, der extrem viel Aufmerksamkeit von mir fordert.

Ein lustiges Detail am Rande. Die Botschaft meines Geistführers Bonifacius (Manuela hat ihn schon einmal in einem Newsletter erwähnt) war bezüglich Rasse und Farbe sehr klar: ein heller, weißlich-semmelfarbener Hirtenhund. Ich hingegen wollte immer einen dunklen Hund haben und eine andere Rasse. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, was es letzten Endes geworden ist.

Meine ganze Familie ist so glücklich mit unserem Energiebündel. Und vor allem ich bin froh, dass mich Manuela mit ihren Worten in die „richtige“ Richtung geschubst hat. Ohne sie wäre ich wohl noch lange nicht bereit für ein neues Fellbündel gewesen."

 

Anmerkung Manuela: 
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Tierkommunikation - mein Hund ist gestorben

Zur Herausforderung: Mein Hund ist gestorben...

"Gabi erzählt: Ich habe heuer im Sommer Emma, meinen geliebten Golden Retriever, verloren. Da mich ihr Verlust aber noch zu traurig stimmt, habe ich Manuela gebeten, aus ihrer Sicht zu schreiben, was sie mit Emma erlebt hat…

Emma war ein Notfall, ich wurde gebeten, mit ihr zu arbeiten, nachdem sie extreme Probleme mit Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse hatte und die Tierärztin meinte, sie könne den Hund nicht mehr retten, es wäre ein Wunder, wenn er die Nacht überlebt. Ich habe mit ganz verschiedenen Mitteln versucht, Emmas Zustand zu verbessern. Allerdings kann auch ich nur soweit einwirken, wie es von oben her erlaubt ist. 3 Wochen lang sah es so aus, als würde sie es schaffen, es ging ihr zum Erstaunen aller sehr gut. Sogar in ihrem geliebten Teich konnte sie wieder schwimmen. Aber dann verschlechterte sich ihr Zustand leider wieder. Gabi, Emmas Frauchen, hat mich dann um eine Botschaft von Emma gebeten. Sie wollte wissen, was Emma so denkt und ob sie bereit ist, über die Regenbogenbrücke zu gehen. Gabi wollte sie auf keinen Fall leiden lassen. Die Botschaft war sehr berührend. Emma wollte auch auf keinen Fall beim Tierarzt eingeschläfert werden.

An ihrem letzten Tag habe ich dann noch einmal mit ihr gearbeitet, habe ihr Erzengel Zadkiel zur Seite gestellt, mit dem ich regelmäßig arbeite. Er hat Emma in seine Hände genommen und in die Höhe gehoben. Dann hat er sie in seinen Händen gewiegt. Mir war klar, was diese Geste bedeutete, aber ich wollte es nicht wahrhaben, weil mir Emma wirklich ans Herz gewachsen war. Am Nachmittag kam dann leider die traurige Bestätigung von Gabi: Emma war in ihren Armen eingeschlafen. Genauso wie es mir Zadkiel gezeigt hatte.

Die Trauer war natürlich enorm groß. Gabi wollte auf keinen Fall wieder einen Hund. Aber auch da war Emmas Botschaft sehr klar: unbedingt gehört wieder ein Hund ins Haus. Und was soll ich sagen? Seit ein paar Wochen belebt Jana, eine kleine Mischlingshündin aus dem Tierheim, den Haushalt von Gabi und ihrer Familie. Alle sind von Herzen glücklich und froh, dass sie sich wieder einem neuen Hund geöffnet haben. Gabi wird Emma immer vermissen, aber sie kann jetzt leichter damit abschließen. Und sie weiß, dass Emma bei der Suche nach einem neuen Hund kräftig mitgeholfen hat.

Mir erzählen immer wieder viele Menschen, dass sie sich nach dem Tod eines geliebten Tieres nicht mehr für einen neuen Fellbegleiter öffnen wollen. Ich persönlich finde das nicht gut und auch nicht sinnvoll. Jedes Lebewesen ist etwas ganz Besonderes, und wird und soll auch nie durch ein anderes „ersetzt“ werden. Aber es ist wichtig, offen zu bleiben für etwas Neues, so kann man einem anderen Tier wieder ein schönes Zuhause geben. Und von sämtlichen Gesprächen mit verstorbenen Tieren weiß ich, dass es niemals in deren Sinne ist, dass ihre Besitzer alleine bleiben!"

 

Anmerkung Manuela: 
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Im Themenbereich Seelenwelten erzähle ich dir von meinem Zugang zu verstorbenen Seelen.

Tierkommunikation - meine Katze pinkelt überall hin

Zur Herausforderung: Meine Katze pinkelt überall hin...

"Ich habe von Manuela und ihrer Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen, über eine Arbeitskollegin erfahren. Ich habe schon daran geglaubt, dass so etwas möglich ist, aber ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt selbst keine Erfahrung damit.

Manuela habe ich kontaktiert, weil ich schon sehr verzweifelt war. Wir hatten einen 2-jährigen Kater und wollten einen Gefährten dazu nehmen. Unsere Wahl fiel auf Chester, einen 8 Wochen alten Kater. Er schien sich bei uns sehr wohl zu fühlen, hat aber dann bald begonnen, überall hin zu pinkeln. Abgesehen von dem ganzen Schaden, ist es ja auch ziemlich unangenehm, wie man sich vorstellen kann. So habe ich mir von Manuela rasche Hilfe erhofft: sie spricht mit Chester und das Pinkeln hört auf.

Sie meinte in einem ersten Telefonat, bevor sie das Tiergespräch macht, möchte sie noch einige Details mittels Pendel abklären. Dabei ist dann schnell herausgekommen, dass zwar Chester der Kater ist, der pinkelt (und somit das Problem quasi sichtbar macht), aber der „Auslöser“ war unser anderer Kater Rocky. So hat Manuela sich dann in einem nächsten Schritt mit Rocky verbunden, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Rocky war gleich sehr aufgebracht und hat zu verstehen gegeben, dass er mit dem Nachwuchs so gar nicht zufrieden ist. Manuela hat ihm beruhigende Energie geschickt und es mit viel Einfühlungsvermögen geschafft, Rocky klarzumachen, dass er ansonsten alleine bleiben müsste, wenn er Chester – oder eine andere Katze – nicht akzeptiert. Das wollte er aber auf keinen Fall. So hat er zugestimmt, für Chester eine Art großer Bruder zu sein.

Meine Freude kann ich gar nicht beschreiben, als ich ein paar Tage später ein Foto gemacht habe von unseren zwei Lausern: einträchtig und friedlich haben sie aus dem gleichen Schälchen gefressen. Das Bild habe ich gleich an Manuela geschickt. Sie hat sich riesig gefreut über den tollen Fortschritt. Seitdem „versorge“ ich sie immer mit aktuellen Fotos. Aus dem kleinen Kätzchen ist mittlerweile ein gestandener Kater geworden, und die beiden Kater lieben sich heiß.

Wenn ich Manuela nicht gehabt hätte, wäre die traurige Konsequenz gewesen, Chester wahrscheinlich wieder hergeben zu müssen, denn kein Katzenbesitzer hält es auf lange Sicht aus, dass eine Katze ständig wohin pinkelt. Deshalb bin ich unendlich glücklich und dankbar, dass es so gekommen ist."

Sabine, eine fürsorgliche Katzenmama

 

Anmerkung Manuela: 
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Mein Hund gehorcht nicht

Zur Herausforderung: Mein Hund hört nicht auf mich...

"Vor eineinhalb Jahren holten mein Mann und ich uns einen ca. 1 Jahr alten Mischlingsrüden namens Nero nach Hause. Er kam aus einer bosnischen Tötungsstation zu uns und war ein total lieber, sanfter Hund. Da uns sein Name nicht zusagte, tauften wir ihn nach Besprechung im Familienrat Nero (er ist schwarz mit weißen Pfoten). Der Hund war schüchtern, ängstlich, sehr zurückhaltend und devot. Aber er war auch sehr lernwillig und hat sich schnell an unsere drei Katzen und unser Leben angepasst. Auf seinen Namen hörte er allerdings nie!

Nachdem ich von Manuelas Arbeit über eine Freundin erfahren hatte und wir bezüglich Neros Herkunft und über die Gründe für gewisse Verhaltensweisen gerne mehr gewusst hätten, habe ich Manuela kontaktiert. Als ersten Schritt wollte sie ein paar Details auspendeln. Unter anderem schlug sie auch vor abzufragen, ob der Name Nero zu unserem Hund passte. Und da hat sie instinktiv ins Schwarze getroffen, weil ich eigentlich nie wirklich glücklich mit diesem Namen war, ihr aber im Gespräch nichts davon erzählt habe. Das Pendel ergab dann, der Name Nero würde nicht zum Hund passen. So habe ich ein paar andere Namen vorgeschlagen, aber das Pendel sagte jedes Mal „Nein“. Herausgekommen ist, dass unser Hund selber über seinen Namen entscheiden wolle.

Im Tiergespräch ging es dann eben auch um den Namen. Nero war ganz unzufrieden mit seinem Namen, er wäre ihm zu kriegerisch und negativ. Dann hat er sich selber seinen neuen Namen erwählt: Blacky.

Dazu muss ich sagen, dass ich in all der Zeit immer wieder versucht habe, den Hund mit verschiedenen Namen zu rufen – er hat nie reagiert. Sobald ich von Manuela nun diese Auskunft erhalten habe, bin ich in unser Wohnzimmer gegangen und habe „Blacky“ gerufen. Unglaublich aber wahr – unser Hund hat sofort auf den Namen reagiert. So eine vermeintlich einfache Sache, aber mit großer Wirkung. Wir haben uns mittlerweile schon an den neuen Namen gewöhnt und sind total glücklich und dankbar, dass uns Manuela so toll unterstützt und geholfen hat. Auch gewisse Verhaltensweisen hat Blacky nach dem Tiergespräch nun Gott sei Dank abgelegt. Wie schön, dass es Tierkommunikation gibt!"

Liebe Grüße von Petra und einem sehr zufriedenen Blacky.

 

Anmerkung Manuela: 
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Manuela Ringhofer

Zur Herausforderung: Mein Pferd frisst nicht...

Die Mutter der Tierhalterin hat mich in großer Sorge angerufen, weil das Pferd ihrer Tochter schon seit drei Tagen nicht frisst und auch nichts trinkt. Das ist bei Pferden ganz besonders gefährlich, weil sie schnell austrocknen. Auch vor dem Tierarzt hätte es Angst und gebärde sich wie verrückt.

Der anwesende Tierarzt konnte keine akute Erkrankung feststellen, das Pferd bekam aber eine aufbauende Infusion. (Ich möchte betonen, dass es extrem wichtig ist, einen Spezialisten zu konsultieren, um eine Diagnose und medizinische Versorgung sicherzustellen!).

Am Abend habe ich dem Pferd in einem ersten Schritt Energie geschickt, damit das ganze System angekurbelt wird und wieder in die Gänge kommt. Am nächsten Tag folgte das Tiergespräch. Das Pferd teilte mir mit, dass es sehr traurig war. Einerseits war ein Stallgefährte verstorben und dann wurde noch ein Pferd, mit dem es sich sehr gut verstanden hat, in einen Reitstall nach Deutschland überstellt. Auch wenn wir es nicht glauben, aber Tiere trauern so wie wir Menschen auch. Dazu kam noch, dass das Pferd sich mit 27 Jahren schon etwas alt und müde fühlte, und es nun das älteste Pferd im Stall war. Das hat ihm zu schaffen gemacht, und vor lauter Kummer hatte es einfach ein paar Tage keine Lust zu fressen.

Ich habe das Pferd gefragt, was es denn zusätzlich braucht, damit es ihm wieder besser geht. Er wollte ein Mal pro Woche von mir Energie in Kombination mit der Energie eines bestimmten ätherischen Öls geschickt bekommen. Nachdem ich das Okay der Tierhalterin dafür eingeholt habe, konnte ich das Pferd noch weiter gut unterstützen.

Schon am selben Tag hat das Pferd wieder zu fressen begonnen, natürlich auch unterstützt durch die Infusion des Tierarztes. Und es hat sich von seinem Trennungsschock rasch wieder erholt.

 

Anmerkung Manuela:
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