Martina und ihr Matrix-Weg

Quantenmatrix

Quantenmatrix zeigt mir meinen Weg

„Ich habe Manuela über meine Freundin Ingrid kennengelernt. Sie hat ihr Leben komplett verändert, nachdem sie bei Manuela einen Matrix Workshop besucht hatte. Ich habe mich sofort zu Manuelas nächstem Workshop angemeldet. Auch wenn ich heute noch immer nicht genau weiß, was die Matrix ist, so weiß ich doch, wie sie wirkt. Und nur das zählt!

Die tägliche Anwendung der Matrix, vor allem das Öffnen von Gestaltungsräumen, ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. In den letzten Wochen ist es zu einem richtigen Morgen-Ritual geworden, das ich auch nach der Krise auf alle Fälle beibehalten werde.
Ich wende ohnehin viele Mentaltechniken an, und durch die Matrix kann ich diese noch viel wirkungsvoller einsetzen. Dadurch fühle ich mich sicher und bestärkt, dass in meinem Leben einfach das Bestmögliche passiert, zu meinem Wohle. Und was noch viel toller ist: ich kann damit auch meine Familie und Freunde unterstützen, grade wenn ich sie nicht persönlich treffen kann. Das gibt mir ein unglaublich beruhigendes Gefühl. Gerade in Zeiten von Corona bin ich unendlich dankbar für dieses „Werkzeug“.

Keine Frage, es kommt im Leben immer alles so wie es sein soll, und nicht wie man es gerne hätte. Alles hat einen tieferen Sinn. Die Matrix hilft mir, auf dem geraden Weg zu bleiben. Das habe ich versucht, in zwei von mir entworfenen Zeichnungen auszudrücken.

Sollte doch einmal ein Umweg notwendig sein, dann weiß ich, dass ich etwas daraus lernen darf. Aber seit der Matrix fühle ich mich nicht mehr hilflos und wie ein Spielball, den das Leben hin und her wirft. Ich bin sehr dankbar, dass ich durch dich, liebe Manuela, in die Welt der Matrix eintauchen durfte. DANKE!“

 

Anmerkung Manuela: 
Mehr Infos zur Matrixarbeit und den Workshops findest du hier.

Ingrid und die Matrix

Positive Veränderung durch Matrixarbeit

Quantenmatrix - Hilfe für den Alltag

„Die Quantenmatrix hat meinem Leben einen ordentlichen Aufschwung verliehen, und seither ist nichts mehr wie zuvor. Ich habe einen derartigen Energieschub erfahren, es kamen Unmengen an positiven Ereignissen auf mich zu, und ich habe endlich die Kraft, Entscheidungen zu treffen.

Vorher war ich ein eher verunsicherter Mensch, wollte mich vor jeder Entscheidung drücken oder hatte einfach Angst davor, gewisse Schritte zu setzen. So gab es viel Leerlauf und auch Stillstand. Zwei Wünsche, die ich schon sehr lange tief in meiner Seele gehegt habe, waren Salsa tanzen und Eislaufen. Aber allein der Gedanke, damit zu beginnen, versetzte mich in Panik, ich malte mir alles nur erdenklich Negative im Kopf aus.

Nach dem Workshop bei Manuela war alles plötzlich ganz leicht. Man glaubt es kaum, aber schon ein paar Tage später bin ich „zufällig“ auf einen Salsa-Kurs ganz in meiner Nähe gestoßen. Ich hab mir einen Ruck gegeben, und Schwupps war ich schon angemeldet. Ich weiß selber gar nicht, wie mir geschah. Ich war trotzdem noch ängstlich, aber mit einem ganz neuen Gefühl von „du schaffst es“. Und das ist genial. Es gibt mir so ein befreiendes, lebensbejahendes Gefühl.

Von diesem Zeitpunkt an war es mir auch nicht mehr möglich, mich in mir selbst zu verstecken, denn ich hatte mich auch optisch verändert, und ich kann euch gar nicht sagen, wie viele Menschen mich darauf angesprochen haben. Einige trauen sich auch nicht, mich direkt darauf anzusprechen, aber sie merken die Veränderung genauso.

Ich bin so unendlich dankbar, dass ich durch Manuela Zugang zu dieser Welt bekommen habe. Ich integriere die Arbeit mit der Quantenmatrix auch in mein Leben und kann es so verbessern und nach meinen Wünschen gestalten. Ich gehe offen und ganz bewusst durchs Leben, habe Ideen und setze sie auch um. Und oh Wunder, es öffnen sich jetzt jede Menge Türen, neue Wege werden sichtbar. Gehen muss ich natürlich selber, ins Tun kommen und Handeln. Aber es macht Spaß, aktiv die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen.

Ich wünsche jedem diese wunderbaren Erfahrungen, und dass ihr in Kontakt mit der Matrix kommt, sie wird euer Leben verändern. Da bin ich ganz sicher!“

Eine rundum glückliche Ingrid

 

Anmerkung Manuela: 
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Ulli und ihr Hund Bob

Problemhund Leine

Zur Herausforderung: Mein Hund mag kein Brustgeschirr...

"Ich heiße Ulli und habe Manuela über eine gemeinsame Freundin kennen gelernt, weil ich Hilfe für meinen Hund brauchte. Mein Bob ist ein Labradorrüde, ein sehr freundlicher Hund mit einem ganz lieben, sanften Wesen. Natürlich hat er auch so seine Macken. Er lässt sich z. B. nicht gerne sein Brustgeschirr anlegen, weicht immer zurück. Im Zuge eines Tiergespräches bat ich Manuela, Bob auch diesbezüglich zu befragen.

Er hat Manuela dann berichtet, dass er sein derzeitiges Brustgeschirr einfach „blöd“ findet. Es verursache Druckstellen und er beschrieb es auch als zu dunkel und duster (es ist tatsächlich schwarz). Bob mochte es überhaupt nicht, es sei für ihn viel zu „stinknormal“. Das entspreche nicht seinem Wesen, er wollte auffallen und bewundert werden und hätte dazu gerne ein blitzblaues. Und es würde perfekt zu seinem wunderschönen, schwarz-glänzenden Fell passen. Er ließ auch ausrichten, dass ich eh so gerne am Computer sitze und im Internet stöbere und recherchiere (womit er natürlich recht hat!), da könne ich ja dann auch nach einem geeigneten Brustgeschirr für ihn suchen.

Ich habe dann tatsächlich im Internet vorselektiert, und wir sind gemeinsam zu einer örtlichen Tierhandlung gefahren, damit wir ausprobieren können, ob es auch wirklich passt. Die Dame dort meinte, es sei kein Wunder, dass er sein altes Brustgeschirr nicht mag. Sie haben es gar nicht im Sortiment, da es bei vielen Hunden reibt und nicht gut sitzt.

Mein kluger Bob! Jetzt hat er ein blitzblaues, voll schickes Brustgeschirr, und es steht ihm einfach unglaublich gut. Da sieht man wieder, wie manche vermeintlich einfachen Dinge, über die man als Halter gar nicht wirklich nachdenkt, ein Hundeleben beeinträchtigen. Als Mensch will man nur das Bestmögliche tun, aber man weiß es eben nicht immer so genau.

Ich freue mich, dass Manuela so einen guten Draht zu Bob hat, sie hat uns schon oft geholfen. Sie hat ihn auch schon persönlich kennen gelernt, nur in seinem neuen Brustgeschirr hat sie ihn noch nicht gesehen. Das holen wir beim nächsten Mal nach.

Ein herzliches Dankeschön von Ulli und Bob.

 

Anmerkung Manuela: 
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Claudia und ihre Katze Chiara

Tierkommunikation - Meine Katze ist verschwunden

Zur Herausforderung: Meine Katze ist verschwunden...

"Ich bin Claudia und komme aus Tirol. Von meiner Freundin Renate und ihrem Hund Semmy kannte ich bereits viele begeisterte Geschichten, habe aber nie gedacht, dass ich Manuelas Hilfe einmal brauchen würde.

Vor ein paar Tagen war es dann soweit: unsere schwarze Katze Chiara war verschwunden. Nachdem wir sie erst ca. 5 Wochen zuvor aus dem Tierheim geholt hatten, war die Sorge natürlich groß, weil sie uns ja noch nicht gut kannte und im neuen Zuhause wahrscheinlich noch nicht angekommen war.

Manuela hat ihr Pendel befragt – die Antwort war: Chiara lebt noch und es geht ihr gut. Das hat sich auch mit meinem Gefühl gedeckt. Als sie mir dann sagte, sie würde energetisch mit unserer Katze arbeiten, konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen. Manuela hat mir genau erklärt, wie sie arbeitet. Als ihr Bericht kam, war es verblüffend, was da über die Katze an zutreffenden Botschaften zu mir gekommen ist, obwohl sie ja erst so kurz bei uns war.

Chiara ging es gut, es gefiel ihr, im Wald und Gestrüpp herum zu streifen und frei zu sein, nachdem sie ja einige Monate lang im Tierheim eingesperrt war. Sie hat gesagt, sie ist gut genährt, bekommt von sehr netten Menschen ausreichend Futter hingestellt, und fühlt sich wohl. Sie hat für mich einiges durchgesagt, an dem ich anfangs ganz schön zu knabbern hatte. Man weiß ja selber oft sehr genau, was man falsch macht, oder was man besser machen sollte, aber die Umsetzung ist schwer. Wenn aber eine Katze den Punkt so haargenau trifft, dann muss man sich schon wundern.

Manuela hat es verstanden, mich während der Wartezeit immer wieder aufzubauen und  meinem Gefühl zu vertrauen, dass Chiara wieder kommt. Sie hat sogar ganz genau beschrieben, wie das Wiedersehen stattfinden wird, wie Chiaras Fell aussieht und dass Chiara dann ganz extrem schmusig und anhänglich sein wird. Ich war tief im Inneren überzeugt, dass unsere Katze wiederkommen wird. Aber wenn die Tage vergehen, kommen die Zweifel wieder. Da war mir Manuela eine große Hilfe. Sie hat sich von meinen Zweifeln nie irritieren lassen.

Als Chiara ein paar Tage später wild maunzend vor mir stand, konnte ich das Wunder kaum glauben. Ich bin so glücklich, meinen kleinen schwarzen Engel wiederzuhaben. Und ich weiß jetzt, dass ich mir und meinen Gefühlen viel mehr vertrauen muss, dass ich die Zweifel und die ständigen Sorgen lassen muss. Ein ganz wichtiges Thema, das Chiara auch angesprochen hat: ich muss das Rauchen lassen! Das hat mich wirklich vollends überzeugt, dass Manuela mit Tieren sprechen kann, weil sie ja nicht wissen konnte, dass ich rauche."

Von Herzen Danke für alles – ich werde dieses Erlebnis nie vergessen!

 

Anmerkung Manuela: 
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Renate und Hirtenhund Semmy

Tierkommunikation - Bin ich bereit für einen neuen Hund

Zur Herausforderung: Bin ich bereit für einen neuen Hund...

"Ich kenne Manuela erst seit letztem Oktober, sie wurde mir von einer Bekannten empfohlen. Ich wusste gleich beim ersten Gespräch, dass sich daraus eine Freundschaft entwickeln würde, trotz der Entfernung. Und dass ich meinen Geistführer kennenlernen und von ihm eine Botschaft erhalten wollte. Während des Gesprächs kam auch die Rede auf meinen vor dreieinhalb Jahren verstorbenen Hund Balu, und wie so viele Menschen habe ich gedacht: So einen Hund bekomme ich NIE wieder in meinem Leben, also will ich keinen Hund mehr. Manuela hat gemeint, das sei ganz klar, es war eben Balu und als solcher einzigartig. So wie ich Renate bin und einzigartig. Das hat mir schlagartig die Augen geöffnet und ich habe im Dezember, als ich Manuela in Graz besuchte, beschlossen, mich auf einen neuen Hund einzulassen. Mein Plan war, frühestens Ende März einen Vierbeiner nach Hause zu holen – schließlich wollte ich genug Vorbereitungszeit. Manuela hat gelächelt und ihr Pendel befragt. Die Antwort war „Mitte Jänner“. Ich habe laut aufgelacht, einfach weil es so abwegig und für mich nicht vorstellbar war. Aber natürlich kam es anders und am 13. Jänner fand der kleine Semmy seinen Weg ins Tirolerische Wattens.

Er stammt aus einem Tierheim in Sizilien. Manuela hat ihn vor seiner großen Reise darauf vorbereitet, denn so eine lange Fahrt ist sicher nicht so angenehm. Er wusste also, was ihn erwartet und auch wie ich aussehe hat ihm Manuela übermittelt. Er hat mich sofort erkannt, als ich ihn in Meran abholte und schlief 10 Minuten später tief und fest in meinen Armen. Seitdem hat er unser Leben total auf den Kopf gestellt. Er ist ein echter italienischer Charmeur, aber auch ein Hund, der extrem viel Aufmerksamkeit von mir fordert.

Ein lustiges Detail am Rande. Die Botschaft meines Geistführers Bonifacius (Manuela hat ihn schon einmal in einem Newsletter erwähnt) war bezüglich Rasse und Farbe sehr klar: ein heller, weißlich-semmelfarbener Hirtenhund. Ich hingegen wollte immer einen dunklen Hund haben und eine andere Rasse. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, was es letzten Endes geworden ist.

Meine ganze Familie ist so glücklich mit unserem Energiebündel. Und vor allem ich bin froh, dass mich Manuela mit ihren Worten in die „richtige“ Richtung geschubst hat. Ohne sie wäre ich wohl noch lange nicht bereit für ein neues Fellbündel gewesen."

 

Anmerkung Manuela: 
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Gabi und ihr Hund Emma

Tierkommunikation - mein Hund ist gestorben

Zur Herausforderung: Mein Hund ist gestorben...

"Gabi erzählt: Ich habe heuer im Sommer Emma, meinen geliebten Golden Retriever, verloren. Da mich ihr Verlust aber noch zu traurig stimmt, habe ich Manuela gebeten, aus ihrer Sicht zu schreiben, was sie mit Emma erlebt hat…

Emma war ein Notfall, ich wurde gebeten, mit ihr zu arbeiten, nachdem sie extreme Probleme mit Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse hatte und die Tierärztin meinte, sie könne den Hund nicht mehr retten, es wäre ein Wunder, wenn er die Nacht überlebt. Ich habe mit ganz verschiedenen Mitteln versucht, Emmas Zustand zu verbessern. Allerdings kann auch ich nur soweit einwirken, wie es von oben her erlaubt ist. 3 Wochen lang sah es so aus, als würde sie es schaffen, es ging ihr zum Erstaunen aller sehr gut. Sogar in ihrem geliebten Teich konnte sie wieder schwimmen. Aber dann verschlechterte sich ihr Zustand leider wieder. Gabi, Emmas Frauchen, hat mich dann um eine Botschaft von Emma gebeten. Sie wollte wissen, was Emma so denkt und ob sie bereit ist, über die Regenbogenbrücke zu gehen. Gabi wollte sie auf keinen Fall leiden lassen. Die Botschaft war sehr berührend. Emma wollte auch auf keinen Fall beim Tierarzt eingeschläfert werden.

An ihrem letzten Tag habe ich dann noch einmal mit ihr gearbeitet, habe ihr Erzengel Zadkiel zur Seite gestellt, mit dem ich regelmäßig arbeite. Er hat Emma in seine Hände genommen und in die Höhe gehoben. Dann hat er sie in seinen Händen gewiegt. Mir war klar, was diese Geste bedeutete, aber ich wollte es nicht wahrhaben, weil mir Emma wirklich ans Herz gewachsen war. Am Nachmittag kam dann leider die traurige Bestätigung von Gabi: Emma war in ihren Armen eingeschlafen. Genauso wie es mir Zadkiel gezeigt hatte.

Die Trauer war natürlich enorm groß. Gabi wollte auf keinen Fall wieder einen Hund. Aber auch da war Emmas Botschaft sehr klar: unbedingt gehört wieder ein Hund ins Haus. Und was soll ich sagen? Seit ein paar Wochen belebt Jana, eine kleine Mischlingshündin aus dem Tierheim, den Haushalt von Gabi und ihrer Familie. Alle sind von Herzen glücklich und froh, dass sie sich wieder einem neuen Hund geöffnet haben. Gabi wird Emma immer vermissen, aber sie kann jetzt leichter damit abschließen. Und sie weiß, dass Emma bei der Suche nach einem neuen Hund kräftig mitgeholfen hat.

Mir erzählen immer wieder viele Menschen, dass sie sich nach dem Tod eines geliebten Tieres nicht mehr für einen neuen Fellbegleiter öffnen wollen. Ich persönlich finde das nicht gut und auch nicht sinnvoll. Jedes Lebewesen ist etwas ganz Besonderes, und wird und soll auch nie durch ein anderes „ersetzt“ werden. Aber es ist wichtig, offen zu bleiben für etwas Neues, so kann man einem anderen Tier wieder ein schönes Zuhause geben. Und von sämtlichen Gesprächen mit verstorbenen Tieren weiß ich, dass es niemals in deren Sinne ist, dass ihre Besitzer alleine bleiben!"

 

Anmerkung Manuela: 
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Im Themenbereich Seelenwelten erzähle ich dir von meinem Zugang zu verstorbenen Seelen.

Anita und ihr Dad

Kommunikation mit Verstorbenen

Kontakt mit Verstorbenen

"Vor 15 Jahren starb mein Dad völlig unverhofft, und für mich genauso unverständlich, nur 5 Wochen nach der Erstdiagnose. An dem Tag verlor ich den wichtigsten Teil meiner Familie. Als Kopfmensch versuchte ich lange, damit klarzukommen, indem ich einfach funktionierte. Mein Herz hat fest zugemacht, und sämtliche Ideale und Träume meiner Kindheit perfekt darin verschlossen.

Manuela kenne ich fast schon genauso lange. Mit dem, was jetzt einen riesigen Teil ihres Lebensinhaltes ausmacht, konnte ich anfangs nicht wirklich etwas anfangen. Aber sie hat mich sanft zu diesem Weg „geschubst“, hat mir Themen wie Meditation, Familienstellen, Geistführer usw. nähergebracht. Aber Jenseitskontakte? Für mich schon irgendwie seltsam.

Ich habe bis zum jetzigen Zeitpunkt gebraucht, bis ich sie darum bitten konnte, mit meinem Dad zu reden. Denn ich hatte viele drängende Fragen. Was ich dann von ihr bekam, hat alle Erwartungen übertroffen: fünf getippte A4 Seiten – die Botschaft von meinem Dad! Ich kann mich an kein einziges Gespräch mit ihm erinnern, das auch nur in Ansätzen so umfangreich gewesen wäre. Und dennoch – dass die Botschaft von ihm und von sonst niemandem kommen konnte, war mir klar, als ich seine Zeilen gelesen habe (und seither immer wieder lese):  Jedes Wort war so 100% er, dass kein anderer Beweis notwendig war. So viele Worte, und alle nur für mich. Ich musste lachen, weinen, wurde traurig und fröhlich. Das, was ich jetzt durch ihn weiß, erklärt so vieles in meinem Leben, und stimmt mich auch versöhnlich mit meiner Vergangenheit. Ich bin Manuela sehr dankbar für diese Möglichkeit.

Mit diesem Beitrag möchte ich jenen, die denken: „Kommunikation mit Verstorbenen funktioniert nicht, und es macht mir auch Angst“, die Scheu davor nehmen. Es ist ein wunderbarer Zugang zu einer Ebene, der man sich nicht verschließen sollte. Und man bekommt wertvolle Hilfe und rührende Botschaften von einer Seite, die den meisten von uns verschlossen ist."

 

Anmerkung Manuela: 
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Sabine und ihre beiden Katzen Chester und Rocky

Tierkommunikation - meine Katze pinkelt überall hin

Zur Herausforderung: Meine Katze pinkelt überall hin...

"Ich habe von Manuela und ihrer Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen, über eine Arbeitskollegin erfahren. Ich habe schon daran geglaubt, dass so etwas möglich ist, aber ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt selbst keine Erfahrung damit.

Manuela habe ich kontaktiert, weil ich schon sehr verzweifelt war. Wir hatten einen 2-jährigen Kater und wollten einen Gefährten dazu nehmen. Unsere Wahl fiel auf Chester, einen 8 Wochen alten Kater. Er schien sich bei uns sehr wohl zu fühlen, hat aber dann bald begonnen, überall hin zu pinkeln. Abgesehen von dem ganzen Schaden, ist es ja auch ziemlich unangenehm, wie man sich vorstellen kann. So habe ich mir von Manuela rasche Hilfe erhofft: sie spricht mit Chester und das Pinkeln hört auf.

Sie meinte in einem ersten Telefonat, bevor sie das Tiergespräch macht, möchte sie noch einige Details mittels Pendel abklären. Dabei ist dann schnell herausgekommen, dass zwar Chester der Kater ist, der pinkelt (und somit das Problem quasi sichtbar macht), aber der „Auslöser“ war unser anderer Kater Rocky. So hat Manuela sich dann in einem nächsten Schritt mit Rocky verbunden, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Rocky war gleich sehr aufgebracht und hat zu verstehen gegeben, dass er mit dem Nachwuchs so gar nicht zufrieden ist. Manuela hat ihm beruhigende Energie geschickt und es mit viel Einfühlungsvermögen geschafft, Rocky klarzumachen, dass er ansonsten alleine bleiben müsste, wenn er Chester – oder eine andere Katze – nicht akzeptiert. Das wollte er aber auf keinen Fall. So hat er zugestimmt, für Chester eine Art großer Bruder zu sein.

Meine Freude kann ich gar nicht beschreiben, als ich ein paar Tage später ein Foto gemacht habe von unseren zwei Lausern: einträchtig und friedlich haben sie aus dem gleichen Schälchen gefressen. Das Bild habe ich gleich an Manuela geschickt. Sie hat sich riesig gefreut über den tollen Fortschritt. Seitdem „versorge“ ich sie immer mit aktuellen Fotos. Aus dem kleinen Kätzchen ist mittlerweile ein gestandener Kater geworden, und die beiden Kater lieben sich heiß.

Wenn ich Manuela nicht gehabt hätte, wäre die traurige Konsequenz gewesen, Chester wahrscheinlich wieder hergeben zu müssen, denn kein Katzenbesitzer hält es auf lange Sicht aus, dass eine Katze ständig wohin pinkelt. Deshalb bin ich unendlich glücklich und dankbar, dass es so gekommen ist."

Sabine, eine fürsorgliche Katzenmama

 

Anmerkung Manuela: 
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Wie aus Nero Blacky wurde

Mein Hund gehorcht nicht

Zur Herausforderung: Mein Hund hört nicht auf mich...

"Vor eineinhalb Jahren holten mein Mann und ich uns einen ca. 1 Jahr alten Mischlingsrüden namens Nero nach Hause. Er kam aus einer bosnischen Tötungsstation zu uns und war ein total lieber, sanfter Hund. Da uns sein Name nicht zusagte, tauften wir ihn nach Besprechung im Familienrat Nero (er ist schwarz mit weißen Pfoten). Der Hund war schüchtern, ängstlich, sehr zurückhaltend und devot. Aber er war auch sehr lernwillig und hat sich schnell an unsere drei Katzen und unser Leben angepasst. Auf seinen Namen hörte er allerdings nie!

Nachdem ich von Manuelas Arbeit über eine Freundin erfahren hatte und wir bezüglich Neros Herkunft und über die Gründe für gewisse Verhaltensweisen gerne mehr gewusst hätten, habe ich Manuela kontaktiert. Als ersten Schritt wollte sie ein paar Details auspendeln. Unter anderem schlug sie auch vor abzufragen, ob der Name Nero zu unserem Hund passte. Und da hat sie instinktiv ins Schwarze getroffen, weil ich eigentlich nie wirklich glücklich mit diesem Namen war, ihr aber im Gespräch nichts davon erzählt habe. Das Pendel ergab dann, der Name Nero würde nicht zum Hund passen. So habe ich ein paar andere Namen vorgeschlagen, aber das Pendel sagte jedes Mal „Nein“. Herausgekommen ist, dass unser Hund selber über seinen Namen entscheiden wolle.

Im Tiergespräch ging es dann eben auch um den Namen. Nero war ganz unzufrieden mit seinem Namen, er wäre ihm zu kriegerisch und negativ. Dann hat er sich selber seinen neuen Namen erwählt: Blacky.

Dazu muss ich sagen, dass ich in all der Zeit immer wieder versucht habe, den Hund mit verschiedenen Namen zu rufen – er hat nie reagiert. Sobald ich von Manuela nun diese Auskunft erhalten habe, bin ich in unser Wohnzimmer gegangen und habe „Blacky“ gerufen. Unglaublich aber wahr – unser Hund hat sofort auf den Namen reagiert. So eine vermeintlich einfache Sache, aber mit großer Wirkung. Wir haben uns mittlerweile schon an den neuen Namen gewöhnt und sind total glücklich und dankbar, dass uns Manuela so toll unterstützt und geholfen hat. Auch gewisse Verhaltensweisen hat Blacky nach dem Tiergespräch nun Gott sei Dank abgelegt. Wie schön, dass es Tierkommunikation gibt!"

Liebe Grüße von Petra und einem sehr zufriedenen Blacky.

 

Anmerkung Manuela: 
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Auf der Suche nach etwas

gesucht und gefunden

Auf der Suche nach etwas...

Anfang Mai hat mich meine Freundin Edith kontaktiert, weil folgendes passiert war: Ihr Bruder hatte im Februar in Ediths Wohnung auf Teneriffa seinen Urlaub verbracht und sich von einem Freund ein teures Objektiv für seine Kamera ausgeborgt. Als er wieder in Österreich war, musste er feststellen, dass das Objektiv fehlte. Es konnte also nur in Teneriffa geblieben sein. Aber wo genau? Im Taxi vergessen, verlegt, verloren oder in der Wohnung vergessen?

„Mein Bruder glaubt nicht so recht daran, trotzdem habe ich Manuela gebeten zu pendeln. Da es nicht sein eigenes Objektiv war, war er dennoch froh über jede Hilfestellung.  Im schlimmsten Fall hätte er ein neues kaufen müssen. Laut Pendel war es NICHT in der Wohnung, ist aber auch nicht verloren gegangen, nicht in einem Taxi liegen geblieben. Übers Jahr kümmert sich jemand auf Teneriffa um die Wohnung. Auf meine Bitte hat diese Person die ganze Wohnung durchsucht und nichts gefunden. Freunde waren auch auf Urlaub in der Wohnung gewesen, die ohne Erfolg das Objektiv gesucht haben. Antwort vom Pendel: Jemand hat es „an sich genommen“. Weiter wollte ich nicht nachfragen lassen, weil es mir nicht so wichtig war. Hauptsache, das Objektiv tauchte wieder auf. Laut Pendel würde das eintreten.

Davon war ich auch vollkommen überzeugt, aber die Wochen vergingen, keine Spur vom Objektiv! Manuela hat gemeint, vielleicht stimmt es doch nicht, was ihr Pendel sagt. Für mich war aber klar, das wird alles so eintreten wie vorhergesagt. Dann der erlösende Anruf aus Teneriffa: Das Objektiv stand in einem Regal in der Wohnung, wo es vorher definitiv nicht gewesen war. „Wie durch Zauberhand“ war es wieder aufgetaucht. Ich war vor lauter Freude komplett aus dem Häuschen. Und mein Bruder erst!“

 

Anmerkung Manuela
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Martina und die Bausteine

Aufstellungsarbeit

Zur Herausforderung: Wie löse ich ein Problem...

"Ich kenne Manuela schon länger, wir haben uns ab und zu bei Meditationsrunden getroffen. Näher kennen gelernt haben wir uns allerdings erst bei einem schamanischen Workshop im März. Seit damals haben wir regelmäßig Kontakt und es entstand in dieser kurzen Zeit eine richtige Freundschaft, die ich nicht mehr missen möchte.

Ich beschäftige mich sehr mit energetischen Dingen, daher tauschen wir uns immer über Neuigkeiten und Erlebnisse aus. So kamen wir auf das Thema Aufstellungen mit Bausteinen. Obwohl mir Familienaufstellung ein Begriff ist, konnte ich mir darunter so gar nichts vorstellen. Wie soll es möglich sein, mit Hilfe von Bausteinen Klarheit in eine seit langem unklare Situation zu bringen? Ich habe es ausprobiert, und was soll ich sagen? Diese Technik hat mich eines Besseren belehrt, es funktioniert tatsächlich und ich bin fasziniert davon.

Manuela macht das mit voller Begeisterung und Feingefühl. Sie führt einen gekonnt durch den Prozess, und weil das Ganze sehr komplex ist, bekommt man den kompletten Ablauf in schriftlicher Form mit nach Hause. So kann man in Ruhe noch einmal nachvollziehen, was während des Prozesses nicht immer so möglich ist.

Mir wurden viele Dinge klar, die mir vorher gar nicht bewusst waren. Ich habe auch schon einiges umgesetzt, und seither ist ganz viel ins Rollen gekommen, wo vorher Stillstand war. Ich kann nur jedem empfehlen, es auszuprobieren."

Martina

 

Anmerkung Manuela
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Auf der Suche nach mir selbst

Selbstliebe

Zur Herausforderung: Auf der Suche nach mir selbst...

"Kennengelernt habe ich Manuela vor einigen Jahren über ihren Mann, mit dem ich beruflich durch meinen Buschenschank zu tun hatte. Unser Kontakt ist in letzter Zeit sehr viel intensiver geworden, weil ich ihr bei ihrem letzten Besuch spontan meine Sorgen anvertraut habe. Sie hat in ihrer direkten und offenen Art Dinge angesprochen, die ich nicht gesehen habe. Dadurch ist einiges ins Rollen gekommen. Auch eine Botschaft von Elsa (Manuelas Geistführerin) hat mir sehr weitergeholfen. Seitdem befinde ich mich auf dem Weg zu mir selbst, mit allen Höhen und Tiefen, und jeder Tag bringt mich weiter.

Das Leben wirft einem ja ständig neue Aufgaben vor die Füße und oft glaubt man nicht, dass man es selbst in der Hand hat, viele Dinge zu lösen. Man ergibt sich stattdessen seinem Schicksal. Das ist aber nicht richtig, und dank Manuela und ihrer Hartnäckigkeit habe ich begonnen, selbst Verantwortung zu übernehmen. Und ganz ehrlich, es geht mir super dabei. Ich habe auch schon einige Erfolge erzielt, die früher nicht möglich gewesen wären.

Ich bin froh, dass ich Manuela jederzeit kontaktieren kann, sie gibt mir wertvolle Tipps (ein interessantes Buch, ein Youtube-Video, ein Vortrag oder ein Gedankenanstoß) und motiviert mich zum Weitergehen."

Dafür sage ich von Herzen Danke.
Margret

 

Anmerkung Manuela
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Eleonore und Peter

Seelenwelten - Kommunikation mit Verstorbenen

Mein Wunsch: Kontakt zu meinem verstorbenen Mann...

"Ich habe Manuela vor 2 Jahren bei einem Workshop kennen gelernt. Schon damals hat mich Manuelas reger Kontakt zu ihrer Geistführerin Elsa beeindruckt, und wie begeistert und liebevoll sie von ihr gesprochen hat. Da hab ich mir gedacht, wow, die Frau ist toll ... ein bisschen schräg vielleicht, aber richtig cool! Ein paar Monate später trafen wir uns bei einer Ausbildung wieder, und ich hab mich echt gefreut. Wir haben uns super verstanden und hatten viel Spaß miteinander. Und sind Freundinnen geworden!

Während der Ausbildung ging es auch darum, Jenseitskontakte herzustellen. Manuela fand gleich einen Zugang – wie sich herausstellte, war es mein verstorbener Mann, der sich da meldete. Es war beeindruckend, wie gut sie ihn beschreiben konnte, sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter her. Und das, obwohl niemand in der Gruppe wusste, dass mein Mann verstorben war. Nach diesem tollen Erstkontakt war für mich klar: Manuela kann jederzeit mit Peter sprechen, ohne dass ich ihr explizit die Erlaubnis dazu gebe.

So erreichen mich immer wieder mal ernsthafte, lustige oder auch spitzbübische Nachrichten, die so typisch für meinen verstorbenen Mann sind. Immer sind sie aber sehr liebevoll und tief berührend. Bis heute bitte ich Manuela auch, mit meinem verstorbenen Mann zu reden, wenn ich seinen Rat brauche. Für diese Arbeit bin ich ihr sehr dankbar, und für die vielen schönen und bereichernden Texte, die Manuela mir von Drüben übermittelt."

Große Umarmung,
Eleonore

 

Anmerkung Manuela: 
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Gespräch mit einem Pferd

Manuela Ringhofer

Zur Herausforderung: Mein Pferd frisst nicht...

Die Mutter der Tierhalterin hat mich in großer Sorge angerufen, weil das Pferd ihrer Tochter schon seit drei Tagen nicht frisst und auch nichts trinkt. Das ist bei Pferden ganz besonders gefährlich, weil sie schnell austrocknen. Auch vor dem Tierarzt hätte es Angst und gebärde sich wie verrückt.

Der anwesende Tierarzt konnte keine akute Erkrankung feststellen, das Pferd bekam aber eine aufbauende Infusion. (Ich möchte betonen, dass es extrem wichtig ist, einen Spezialisten zu konsultieren, um eine Diagnose und medizinische Versorgung sicherzustellen!).

Am Abend habe ich dem Pferd in einem ersten Schritt Energie geschickt, damit das ganze System angekurbelt wird und wieder in die Gänge kommt. Am nächsten Tag folgte das Tiergespräch. Das Pferd teilte mir mit, dass es sehr traurig war. Einerseits war ein Stallgefährte verstorben und dann wurde noch ein Pferd, mit dem es sich sehr gut verstanden hat, in einen Reitstall nach Deutschland überstellt. Auch wenn wir es nicht glauben, aber Tiere trauern so wie wir Menschen auch. Dazu kam noch, dass das Pferd sich mit 27 Jahren schon etwas alt und müde fühlte, und es nun das älteste Pferd im Stall war. Das hat ihm zu schaffen gemacht, und vor lauter Kummer hatte es einfach ein paar Tage keine Lust zu fressen.

Ich habe das Pferd gefragt, was es denn zusätzlich braucht, damit es ihm wieder besser geht. Er wollte ein Mal pro Woche von mir Energie in Kombination mit der Energie eines bestimmten ätherischen Öls geschickt bekommen. Nachdem ich das Okay der Tierhalterin dafür eingeholt habe, konnte ich das Pferd noch weiter gut unterstützen.

Schon am selben Tag hat das Pferd wieder zu fressen begonnen, natürlich auch unterstützt durch die Infusion des Tierarztes. Und es hat sich von seinem Trennungsschock rasch wieder erholt.

 

Anmerkung Manuela:
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